
Polyamid 66 / PA 66 Gefüge, Dichte & Eigenschaften im Spritzguss
* Kunststoff-Abkürzungen nach DIN EN ISO 1043-1 und DIN ISO 1629. Die technischen Eigenschaften von Polyamid 66 (PA 66) können durch die Auswahl der Ausgangsstoffe, durch Beimischung von Additiven und die Wahl der Verarbeitungsparameter in weiten Grenzen variiert werden. Je nach Anwendung stehen Kunststoffe mit anderen Werten bezüglich Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit oder Temperaturbeständigkeit und chemischer Beständigkeit zur Verfügung. Durch Zusätze von Kohle- oder Glasfasern können die Eigenschaften von PA 6.6 variert und die normal relativ hohe Wasseraufnahme gesenkt werden.
Für Vergleiche mit anderen Kunststoffen nutzen Sie auch unseren Kunststoff-Guide. Verarbeitung von PA 66 Polyamid 66 gehört zu den Thermoplasten und ist ein häufiger Konstruktionskunststoff für die Verarbeitung im Spritzgussverfahren. Polyamid 66 wird von G.W.P. für die Fertigung von technischen Kunststoffteilen in verschiedenen Anwendungen und Branchen eingesetzt. Spritzguss-Spezialverfahren die für PA 66 im Bedarfsfall einsetzt werden können sind 2K-Spritzgießen, 3K- und 4K-Technik, Multikomponenten-Spritzgießen, Intervall-Spritzgießen, Sandwich-Spritzgießen (Coinjection), Verbund-Spritzgießen, Marmorier-Spritzgießen oder das Umspritzen von Einlegeteilen. Abhängig von der Formbarkeit eignet sich Polyamid 66 für weitere Kunststoffverarbeitungstechniken. Anfrage & Beratung Für welche Anwendungen PA 66 geignet ist und welche konstruktiven Besonderheiten für Spritzguss zu beachten sind, erfahren Sie über eine Anfrage mit anschließender Beratung bei G.W.P.
Alle Angaben sind Erfahrungswerte und ohne Gewähr! Eigenschaften sind von verschiedenen Faktoren abhängig und müssen individuell geprüft werden. Eine rechtlich verbindliche Zusicherung von Eigenschaften oder die Eignung für einen bestimmten Einsatzzweck kann nicht zwingend abgeleitet werden. © Eine Information der G.W.P. Manufacturing Services AG, Berlin - Hersteller Technischer Kunststoffteile. |