

PROTO DIE findet auf der Rapid.Tech 2011 große Resonanz | 03.06.2011 Fachmesse und Anwendertagung für Rapid-Technologie in Erfurt
Vom 24. bis 25. Mai präsentierte die G.W.P. Manufacturing Services AG auf der Fachmesse für Rapid-Technologien ihr Verfahren für echte Druckguss-Prototypen: PROTO DIE. Druckgegossene Formteile aus Aluminium, Zink oder Magnesium sind mit PROTO DIE in kurzer Zeit kostengünstig herzustellen. Die Gefügestruktur der Prototypen entspricht zu mindestens 95 Prozent der von Serienteilen. PROTO DIE ist immer dann besonders sinnvoll, wenn ein neues Druckgussteil entwickelt bzw. Formteile deutlich modifiziert werden sollen. Die Innovation 1. Verbesserung der Qualität der Serienreife 2. Verkürzung der Entwicklungszeit 3. Senkung der Entwicklungskosten
Für G.W.P. war der Besuch auf der Rapid.Tech ein schöner Erfolg. Am zeitweise dicht umlagerten Stand standen Vertriebsleiter Rocco Weyers und sein Team Besuchern Rede und Antwort und boten erste Beratung in konkreten Projekten. Besonders der verfahrensübergreifende Beratungsansatz wurde von vielen Interessenten gelobt. Neben PROTO DIE bietet die G.W.P. AG verschiedene Rapid Prototyping Technologien, wie Stereolithographie (SLA), Selektives Lasersintern (SLS), Multi Jet Modeling (MJM) und verschiedene Abformverfahren, wie Silicone Molding an. Für Produktentwicklungen im Bereich Kunststoffspritzguss setzt der Hersteller das Sonderverfahren PROTO INJECT (Spritzguss-Prototypen) ein. Konventionelle Möglichkeiten im Prototypenbau ergänzen das Portfolio. Als Entwicklungspartner bietet die G.W.P. AG neben der Fertigung von Prototypen umfassende Ingenieurdienstleistungen rund um die Herstellung mechanischer Komponenten aus Metall und Kunststoff. Technologieberatung, Machbarkeitsanalysen, CAD-Konstruktion, 3D-Scannen, Reverse Engineering oder Bauteilprüfungen können bei Bedarf genutzt werden.
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