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Thermoplast-Spritzguss

Thermoplast-Spritzguss ist das am meisten eingesetzte Spritzguss-Verfahren.
Für hochgenaue technische Kunststoffteile mit komplexer Geometrie ist Thermoplast-Spritzguss ein gängiges Verfahren. Eine breite Palette an thermoplastischen Kunststoffen (Polyamide, Polycarbonate, Polyethylene) steht für die Ausnutzung verschiedener chemischer und mechanischer Eigenschaften zur Verfügung.

Durch Einfärbung oder Lackierung kann nahezu jeder Farbton erreicht werden. Gehäuseteile können zur verbesserten elektronischen Abschirmung (EMV) metallisiert werden. Narbungen, Muster oder Gravuren können direkt in die Spritzguss-Formen integriert werden. Thermoplast-Spritzguss ermöglicht Spritzgussteile mit sehr guter Maßhaltigkeit und hoher Reproduzierbarkeit. Thermoplastische Spritzgussteile können nachträglich verschweißt werden.

G.W.P. fertigt thermoplastische Spritzgussteile mit Formteilgewichten von 0,1 bis 4.000g auf Schneckenkolben-Spritzgussmaschinen mit bis zu 1.300 t Schließkraft. 
 

Kunststoffe für Thermoplast-Spritzguss
Für Thermoplast-Spritzguss eignen sich u.a. Kunststoffe, wie Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Polyamide (PA), Polycarbonat (PC), Polyethylenterephthalat (PET), Polyethylen (PE), Polylactat (PLA), Polymethylmethacrylat (PMMA), Polystyrol (PS), Polypropylen (PP), Polyetherketon (PEEK), Polyvinylchlorid (PVC) und weitere Thermoplaste. Der Einsatz von glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) ist möglich.

 

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